Google-Kalender verbinden
Deine Buchungen stehen in deinem Google-Kalender, und private Termine sperren deine Zeiten in Wembora. Was übertragen wird und was nicht.
Was die Verbindung tut
Die Verbindung arbeitet in beide Richtungen. Was bei Wembora gebucht, verschoben oder abgesagt wird, steht Sekunden später in deinem Google-Kalender. Und was du privat in Google einträgst, etwa den Zahnarzt, sperrt die Zeit in Wembora, damit dort niemand bucht.
Die Verbindung steckt in jedem Paket.
So verbindest du
Öffne Einstellungen › Google-Kalender. Für jede aktive Person in deinem Team steht dort „Mit Google verbinden“. Nach dem Klick meldest du dich bei Google an und bestätigst den Zugriff. Wembora bittet dabei nur um das Recht, Termine in Kalendern zu verwalten, die diesem Google-Konto gehören.
Danach trägt Wembora alle kommenden Termine dieser Person im Hintergrund nach, ohne Doppelte, auch wenn du dieselbe Person später neu verbindest. Währenddessen zeigt die Seite: „Die kommenden Termine werden gerade übertragen“.
Was in Google steht
Ein Termin erscheint mit Behandlung und Kundennamen, zu der Uhrzeit, die der Kunde gebucht hat. Vor- und Nachbereitung stehen nicht darin. Den Ort trägt Wembora nur ein, wenn du mehrere Standorte hast, und dann ist es die Anschrift des Studios.
Nicht übertragen werden: die Telefonnummer, die Nachricht des Kunden, Gesundheitsangaben und bei Hausbesuchen die Anschrift des Kunden. Sagt jemand ab, verschwindet der Eintrag aus Google.
Was aus Google zurückkommt
Alle 15 Minuten schaut Wembora in deinen Google-Kalender, und zwar 90 Tage voraus im Hauptkalender des Kontos. Übernommen werden nur Einträge mit Uhrzeit. Ganztägige Einträge und solche, die in Google auf „frei“ stehen, sperren nichts.
In Wembora erscheinen diese Zeiten ohne Titel als „Aus deinem Google-Kalender“. Was du privat einträgst, bleibt also privat. Du findest sie bei den Abwesenheiten der Person. Dort zu löschen hilft nicht, beim nächsten Abgleich kommen sie wieder. Entfernen musst du sie in Google.
Im Team
Verbinden kann nur der Inhaber, und die Anmeldung bei Google läuft in dem Browser, in dem du gerade arbeitest. Achte darauf, welches Google-Konto dort gewählt ist: Für den Kalender deiner Mitarbeiterin muss es ihr Konto sein, nicht deins. Am einfachsten erledigt ihr das gemeinsam an einem Gerät.
Stilllegen einer Person trennt ihren Kalender nicht. Das machst du bei Bedarf selbst.
Trennen
Mit „trennen“ löscht Wembora den Zugang und die aus Google übernommenen Sperrzeiten. Die Einträge in deinem Google-Kalender bleiben stehen. Den Zugriff ganz entziehst du in deinem Google-Konto unter „Sicherheit“ bei den verbundenen Apps.
Wenn etwas nicht klappt
Verlass dich auf die Anzeige neben der Person. Geklappt hat es, wenn sie dort als verbunden erscheint. Scheitert das Verbinden, bekommst du keine eigene Fehlermeldung. Auch „jetzt abgleichen“ ist kein sicherer Test: Die Meldung, dass 0 Termine übernommen wurden, kommt auch dann, wenn Google gar nicht geantwortet hat.
Hat Google den Zugang abgelehnt, zum Beispiel weil du ihn dort widerrufen hast, schaltet Wembora die Verbindung ab und schreibt das neben die Person. Eine E-Mail bekommst du dafür nicht. Klick dann daneben auf „Neu verbinden“ und bestätige bei Google noch einmal.
Termine, die während einer solchen Störung verschoben oder abgesagt wurden, trägt Wembora nicht nachträglich um. Sieh nach so einer Meldung die kommenden Tage in Google kurz durch.
Nutzt du einen iPhone-Kalender, lies auch Apple-Kalender verbinden.
Stand 22.09.2026
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